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Geschichte & Philosophie

GESCHICHTE

Die Geschichte der Gegend reicht viele Jahrhunderte, wenn nicht sogar Jahrtausende, zurück. 10,6 km nördlich von Monemvasia entstand auf der Anhöhe von „Kastraki“ eine bedeutende mykenische Siedlung. Im 6. Jahrhundert v. Chr. gründeten dorische Argier die Stadt Epidaurus Limera, die sich zu einem wichtigen Siedlungszentrum der klassischen Epoche entwickelte. Oberhalb des Anwesens befindet sich auf dem „Kastraki“-Hügel noch eine Festung aus der hellenistischen Epoche (250 v. Chr.), die einst als Grenzposten von Epidaurus Limera diente. In der Umgebung von Limnes (1000 m vom Anwesen entfernt) sind im Vorhof der Kirche zu Agia Thekla noch Bauelemente zu sehen, die vermutlich von dem Tempel der Artemis Limnatis stammen, der bei Pausanias (170 n. Chr.) erwähnt wird. In der Gegend von Nomia und Agios Fokas befand sich in der klassischen Epoche ein Tuff-Steinbruch (Untersuchungen dazu finden Sie in unserer Bibliothek). Infolge der schweren Erdbeben der Jahre 365 und 375 n. Chr. wurden die Küstensiedlungen der Umgebung zerstört und versanken im Meer.

Nachdem die einheimischen Lakonier im Jahre 583 n. Chr. das Fundament der Burganlage zum Schutz vor einfallenden Slawen und Sarazenen errichtet hatten, war die Sicherheit und das Wohlergehen der abgelegenen Dörfer untrennbar mit dem Schicksal der Burg verbunden. Nach dem Fall von Byzanz ging Monemvasia an die Venezianer (1461 – 1540) und die Osmanen (1540 – 1690) über und schließlich wieder an die Venezianer, die 1689 bei „Ambelakia“ gelandet waren, wo sich heute die Weinberge (griech. ambelia) von Kinsterna erstrecken. Ein Jahr später nahmen sie die Burg ein und hielten sie bis 1715, als sie von den Osmanen erobert und bis 1821 besetzt wurde.

Brücke zwischen Antike und Neuzeit

Die Geschichte des Herrenhauses verliert sich in den Tiefen vergangener Jahrhunderte und leider war es bis heute nicht möglich, Aufzeichnungen über das ursprüngliche Gebäude und die Zeit seiner Errichtung zu finden. Nach Untersuchungen von „Demokritus“ nimmt man an, dass die Stürze im Bereich der Rezeption und des Zimmers 37 aus der Zeit zwischen 1667-1783 n. Chr. & 1720-1784 n. Chr. stammen. Das Herrenhaus befindet sich an einem idealen Standort, um die Gegend zu überblicken und es weist eine festungsähnliche, Pi-förmige (Π) Ausrichtung auf. Der Innenhof wird von der großen Zisterne dominiert, die von 20 gemauerten Säulen, die an beiden Seiten verlaufen, besonders betont wird. Dieser einzigartig beeindruckenden Zisterne verdankt das Anwesen seinen Namen, da die Bezeichnung „Kinsterna“ eine linguistische Rückentlehnung darstellt, d.h. das altgriechische Wort „kisti“ wurde mit dem lateinischen „sterna“ (cisterna) verbunden und als „Kinsterna“ neu in den griechisch-byzantinischen Wortschatz übernommen.

Im Jahre 1670 vermerkte der osmanische Reisende Evliya Celebi, dass es in Monemvasia zahlreiche kommunale Zisterne gebe, die ein bedeutendes Element des kulturellen Erbes dieser Gegend darstellten. Die osmanischen Merkmale des Gebäudes, wie beispielsweise die Schießscharten und die großen offenen Kamine sind bis heute erkennbar und mit anderen byzantinischen und venezianischen Elementen verschmolzen, so etwa mit der Außenansicht der Mauern und den Keramik-Intarsien. Die reiche und besonders komplexe Vergangenheit des Herrenhauses wird auch anhand einer hier befindlichen Verteidigungskanone, der Olivenpresse, einer Gefängniszelle – die heute als einzige und heiß begehrte Suite des Herrenhauses dient (Byzantinische Suite 25) – sowie anhand der verborgenen Speicherräume (Kinsterna Suite 39) ersichtlich.

Nach dem griechischen Freiheitskampf im Jahre 1821 gelangte das Herrenhaus – dessen ältester bekannter Eigentümer Ibrahim Bey war– in das Eigentum des griechischen Staates. 1870 wurde das Anwesen von der Familie Kapitsinis erworben. Ein Teil der Anlage wurde bis in die 1970-er Jahre von Lina Kapitsini, der letzten „Herrin“ von Monemvasia, bewohnt. Nach 1980 wurde das Anwesen nach und nach verlassen, und als es 2002 von seinen heutigen Eigentümern gekauft wurde, hatte die Natur bereits die Herrschaft übernommen und begonnen, große Teile des Gebäudes zu zerstören.

Die Wiedergeburt eines Juwels

Im Jahr 2006 begann ein äußerst talentiertes Team renommierter Architekten, Bauingenieure und Designer in enger Zusammenarbeit mit der Aufsichtsbehörde (Ephorat) für byzantinische Altertümer mit der Restaurierung des Herrenhauses, wobei traditionelle Verfahren und heimische - vorwiegend alte und natürliche – Baumaterialien verwendet wurden. Im Rahmen des Restaurierungsprozesses wurden viele dieser Materialien integriert, so beispielsweise Zypressen, Schilfrohr, Schwarzschieferplatten, handgemachte Dachziegel aus Geraki, alter pentelischer Marmor, von Hand gearbeitete Eisentüren am Ofen, alte Laternen und eine Fülle weiterer alter Gegenstände wie Kronleuchter, Stühle, u.v.m. Zahlreiche Handwerker aus der Umgebung, deren Fertigkeiten und Kenntnisse von einer Generation auf die nächste weitergegeben wurden waren, wirkten an diesem Meisterwerk mit. Trotz des immensen Umfangs des Gesamtprojekts und zahlreicher Herausforderungen erstand Kinsterna im Jahre 2010 als Boutique-Hotel zu neuem Leben.

Auf einer Führung durch das Anwesen können Sie viele Elemente der ursprünglichen Konstruktion und Planung des Herrenhauses erkennen - von den byzantinischen Kuppeln und der im Inneren verlaufenden Wasserleitung bis hin zu handgearbeiteter Spitze in den Zimmern und an den liebevoll restaurierten offenen Kaminen, kann jedes einzelne Zimmer seine ganz eigene Geschichte erzählen.

PHILOSOPHIE

Über Jahrhundert hinweg war das Anwesen, in dem später das Herrenhaus Kinsterna neu aufblühte, eine Oase autarker und nachhaltiger Versorgung inmitten einer lebendigen und üppigen natürlichen Umgebung. Dank einer frisch sprudelnden Wasserquelle konnte das Anwesen die Menschen, die hier lebten mit allem Notwendigen versorgen und trug damit zweifelsohne auch zur Entwicklung der örtlichen Wirtschaft bei, wie historische Aufzeichnungen aus der venezianischen und osmanischen Epoche belegen.

Genau diese überlieferten Arbeitspraktiken – aus einer Zeit, in der Dörfer und Gemeinden wirtschaftlich unabhängig waren – bilden auch heute die Grundlage der Philosophie von Kinsterna und seinen Eigentümern. Indem sie ihr Hauptaugenmerk auf die Wiederbelebung und Förderung uralter Praktiken (Weinlese und Herstellung von Wein und Tsipouro, Olivenernte und Gewinnung von Olivenöl, Brotbacken, Seifenherstellung, Weben auf traditionellem Webrahmen, u.v.m.) richten, unternehmen sie bewusst große Bemühungen um gewährleisten zu können, dass auch die Ortsgemeinschaft und die gesamte Region von diesem beeindruckenden Nachhaltigkeitsmodell profitieren können.

Eine weitere wichtige Säule der Kinsterna-Philosophie ist der besonderen Betonung des Faktors Mensch sowie dem Begriff der warmen und herzlichen Gastfreundschaft gewidmet, die in Griechenland stolz als „philoxenia“ bezeichnet wird. Die Gäste des Hotels Kinsterna sind stets von der freundschaftlichen und doch äußerst professionellen Art des gesamten Mitarbeiterteams beeindruckt, dessen aufrichtiger Wunsch es ist, sie in ihrem kleinen Paradies auf dem südlichen Peloponnes willkommen zu heißen, nachdem auch die meisten von ihnen aus dieser Gegend stammen.

Nachhaltigkeit auf einen Blick:

  • Stärkung des griechischen Konzepts der Gastfreundschaft (philoxenia)
  • Beschäftigung von Mitarbeitern aus der Umgebung (rund 90%)
  • Vermittlung eines Gefühls von Stolz und Eigenverantwortung für unsere Mitarbeiter
  • Aktionen zur Stärkung kommunaler Bindungen und Mitwirkung
  • Erhalt des lokalen Kulturerbes und der heimischen Architektur
  • Hervorhebung der Sehenswürdigkeiten und Geschichte der Region
  • Förderung der lokalen Geschichte und Kultur (Besuchen Sie die Bibliothek des Kinsterna Hotels)
  • Beitrag zur qualitativen Optimierung des Fremdenverkehrs in dieser Region
  • Wiederbelebung lokaler Traditionen
  • Wiederbelebung der heimischen Küche
  • Unterstützung lokaler Produzenten und Handwerker

Unsere umweltfreundlichen Praktiken auf einen Blick:

  • Endemische Pflanzen und Kräuter in unseren Gärten
  • Pools mit laufendem Wasser aus der Region
  • Natürliche Pflegeprodukte aus der Region
  • Einsatz von heimischen, natürlichen Baumaterialien, wie dunklem Naturstein, Zypressenholz, Marmorkiesel, handgemachten Ziegeln, Schilfrohr
  • Verwendung heimischer Erzeugnisse in unserer Küche (Gemüse und Obst, Fleisch, Geflügel, Kräuter, Wein, Olivenöl)
  • Gerstelölung von Wein, Olivenöl, Tsipouro, Oliven und Seife
  • Beschaffung von lokalen Bio-Produkten und Nahrungsmitteln aus Freilandhaltung
  • Spa-Anwendungen, die von heimischen Produkten bzw. Zutaten inspiriert sind
  • Recycling-Programm für Handtücher
  • Natürliche und ökologische Bettwäsche der Firma Cocomat
  • Abfall-Kompostierung
  • Aufbereitung organischer Abfälle
  • Gezielter Ausbau von Wanderwegen
  • Förderung von Radfahraktivitäten
  • Internationales Öko-Abzeichen Grüner Schlüssel (Green Key)
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    Entdecken Sie die Wiedergeburt eines wahren Juwels
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GESCHICHTE

Die Geschichte der Gegend reicht viele Jahrhunderte, wenn nicht sogar Jahrtausende, zurück. 10,6 km nördlich von Monemvasia entstand auf der Anhöhe von „Kastraki“ eine bedeutende mykenische Siedlung. Im 6. Jahrhundert v. Chr. gründeten dorische Argier die Stadt Epidaurus Limera, die sich zu einem wichtigen Siedlungszentrum der klassischen Epoche entwickelte. Oberhalb des Anwesens befindet sich auf dem „Kastraki“-Hügel noch eine Festung aus der hellenistischen Epoche (250 v. Chr.), die einst als Grenzposten von Epidaurus Limera diente. In der Umgebung von Limnes (1000 m vom Anwesen entfernt) sind im Vorhof der Kirche zu Agia Thekla noch Bauelemente zu sehen, die vermutlich von dem Tempel der Artemis Limnatis stammen, der bei Pausanias (170 n. Chr.) erwähnt wird. In der Gegend von Nomia und Agios Fokas befand sich in der klassischen Epoche ein Tuff-Steinbruch (Untersuchungen dazu finden Sie in unserer Bibliothek). Infolge der schweren Erdbeben der Jahre 365 und 375 n. Chr. wurden die Küstensiedlungen der Umgebung zerstört und versanken im Meer.

Nachdem die einheimischen Lakonier im Jahre 583 n. Chr. das Fundament der Burganlage zum Schutz vor einfallenden Slawen und Sarazenen errichtet hatten, war die Sicherheit und das Wohlergehen der abgelegenen Dörfer untrennbar mit dem Schicksal der Burg verbunden. Nach dem Fall von Byzanz ging Monemvasia an die Venezianer (1461 – 1540) und die Osmanen (1540 – 1690) über und schließlich wieder an die Venezianer, die 1689 bei „Ambelakia“ gelandet waren, wo sich heute die Weinberge (griech. ambelia) von Kinsterna erstrecken. Ein Jahr später nahmen sie die Burg ein und hielten sie bis 1715, als sie von den Osmanen erobert und bis 1821 besetzt wurde.

Brücke zwischen Antike und Neuzeit

Die Geschichte des Herrenhauses verliert sich in den Tiefen vergangener Jahrhunderte und leider war es bis heute nicht möglich, Aufzeichnungen über das ursprüngliche Gebäude und die Zeit seiner Errichtung zu finden. Nach Untersuchungen von „Demokritus“ nimmt man an, dass die Stürze im Bereich der Rezeption und des Zimmers 37 aus der Zeit zwischen 1667-1783 n. Chr. & 1720-1784 n. Chr. stammen. Das Herrenhaus befindet sich an einem idealen Standort, um die Gegend zu überblicken und es weist eine festungsähnliche, Pi-förmige (Π) Ausrichtung auf. Der Innenhof wird von der großen Zisterne dominiert, die von 20 gemauerten Säulen, die an beiden Seiten verlaufen, besonders betont wird. Dieser einzigartig beeindruckenden Zisterne verdankt das Anwesen seinen Namen, da die Bezeichnung „Kinsterna“ eine linguistische Rückentlehnung darstellt, d.h. das altgriechische Wort „kisti“ wurde mit dem lateinischen „sterna“ (cisterna) verbunden und als „Kinsterna“ neu in den griechisch-byzantinischen Wortschatz übernommen.

Im Jahre 1670 vermerkte der osmanische Reisende Evliya Celebi, dass es in Monemvasia zahlreiche kommunale Zisterne gebe, die ein bedeutendes Element des kulturellen Erbes dieser Gegend darstellten. Die osmanischen Merkmale des Gebäudes, wie beispielsweise die Schießscharten und die großen offenen Kamine sind bis heute erkennbar und mit anderen byzantinischen und venezianischen Elementen verschmolzen, so etwa mit der Außenansicht der Mauern und den Keramik-Intarsien. Die reiche und besonders komplexe Vergangenheit des Herrenhauses wird auch anhand einer hier befindlichen Verteidigungskanone, der Olivenpresse, einer Gefängniszelle – die heute als einzige und heiß begehrte Suite des Herrenhauses dient (Byzantinische Suite 25) – sowie anhand der verborgenen Speicherräume (Kinsterna Suite 39) ersichtlich.

Nach dem griechischen Freiheitskampf im Jahre 1821 gelangte das Herrenhaus – dessen ältester bekannter Eigentümer Ibrahim Bey war– in das Eigentum des griechischen Staates. 1870 wurde das Anwesen von der Familie Kapitsinis erworben. Ein Teil der Anlage wurde bis in die 1970-er Jahre von Lina Kapitsini, der letzten „Herrin“ von Monemvasia, bewohnt. Nach 1980 wurde das Anwesen nach und nach verlassen, und als es 2002 von seinen heutigen Eigentümern gekauft wurde, hatte die Natur bereits die Herrschaft übernommen und begonnen, große Teile des Gebäudes zu zerstören.

Die Wiedergeburt eines Juwels

Im Jahr 2006 begann ein äußerst talentiertes Team renommierter Architekten, Bauingenieure und Designer in enger Zusammenarbeit mit der Aufsichtsbehörde (Ephorat) für byzantinische Altertümer mit der Restaurierung des Herrenhauses, wobei traditionelle Verfahren und heimische - vorwiegend alte und natürliche – Baumaterialien verwendet wurden. Im Rahmen des Restaurierungsprozesses wurden viele dieser Materialien integriert, so beispielsweise Zypressen, Schilfrohr, Schwarzschieferplatten, handgemachte Dachziegel aus Geraki, alter pentelischer Marmor, von Hand gearbeitete Eisentüren am Ofen, alte Laternen und eine Fülle weiterer alter Gegenstände wie Kronleuchter, Stühle, u.v.m. Zahlreiche Handwerker aus der Umgebung, deren Fertigkeiten und Kenntnisse von einer Generation auf die nächste weitergegeben wurden waren, wirkten an diesem Meisterwerk mit. Trotz des immensen Umfangs des Gesamtprojekts und zahlreicher Herausforderungen erstand Kinsterna im Jahre 2010 als Boutique-Hotel zu neuem Leben.

Auf einer Führung durch das Anwesen können Sie viele Elemente der ursprünglichen Konstruktion und Planung des Herrenhauses erkennen - von den byzantinischen Kuppeln und der im Inneren verlaufenden Wasserleitung bis hin zu handgearbeiteter Spitze in den Zimmern und an den liebevoll restaurierten offenen Kaminen, kann jedes einzelne Zimmer seine ganz eigene Geschichte erzählen.

PHILOSOPHIE

Über Jahrhundert hinweg war das Anwesen, in dem später das Herrenhaus Kinsterna neu aufblühte, eine Oase autarker und nachhaltiger Versorgung inmitten einer lebendigen und üppigen natürlichen Umgebung. Dank einer frisch sprudelnden Wasserquelle konnte das Anwesen die Menschen, die hier lebten mit allem Notwendigen versorgen und trug damit zweifelsohne auch zur Entwicklung der örtlichen Wirtschaft bei, wie historische Aufzeichnungen aus der venezianischen und osmanischen Epoche belegen.

Genau diese überlieferten Arbeitspraktiken – aus einer Zeit, in der Dörfer und Gemeinden wirtschaftlich unabhängig waren – bilden auch heute die Grundlage der Philosophie von Kinsterna und seinen Eigentümern. Indem sie ihr Hauptaugenmerk auf die Wiederbelebung und Förderung uralter Praktiken (Weinlese und Herstellung von Wein und Tsipouro, Olivenernte und Gewinnung von Olivenöl, Brotbacken, Seifenherstellung, Weben auf traditionellem Webrahmen, u.v.m.) richten, unternehmen sie bewusst große Bemühungen um gewährleisten zu können, dass auch die Ortsgemeinschaft und die gesamte Region von diesem beeindruckenden Nachhaltigkeitsmodell profitieren können.

Eine weitere wichtige Säule der Kinsterna-Philosophie ist der besonderen Betonung des Faktors Mensch sowie dem Begriff der warmen und herzlichen Gastfreundschaft gewidmet, die in Griechenland stolz als „philoxenia“ bezeichnet wird. Die Gäste des Hotels Kinsterna sind stets von der freundschaftlichen und doch äußerst professionellen Art des gesamten Mitarbeiterteams beeindruckt, dessen aufrichtiger Wunsch es ist, sie in ihrem kleinen Paradies auf dem südlichen Peloponnes willkommen zu heißen, nachdem auch die meisten von ihnen aus dieser Gegend stammen.

Nachhaltigkeit auf einen Blick:

  • Stärkung des griechischen Konzepts der Gastfreundschaft (philoxenia)
  • Beschäftigung von Mitarbeitern aus der Umgebung (rund 90%)
  • Vermittlung eines Gefühls von Stolz und Eigenverantwortung für unsere Mitarbeiter
  • Aktionen zur Stärkung kommunaler Bindungen und Mitwirkung
  • Erhalt des lokalen Kulturerbes und der heimischen Architektur
  • Hervorhebung der Sehenswürdigkeiten und Geschichte der Region
  • Förderung der lokalen Geschichte und Kultur (Besuchen Sie die Bibliothek des Kinsterna Hotels)
  • Beitrag zur qualitativen Optimierung des Fremdenverkehrs in dieser Region
  • Wiederbelebung lokaler Traditionen
  • Wiederbelebung der heimischen Küche
  • Unterstützung lokaler Produzenten und Handwerker

Unsere umweltfreundlichen Praktiken auf einen Blick:

  • Endemische Pflanzen und Kräuter in unseren Gärten
  • Pools mit laufendem Wasser aus der Region
  • Natürliche Pflegeprodukte aus der Region
  • Einsatz von heimischen, natürlichen Baumaterialien, wie dunklem Naturstein, Zypressenholz, Marmorkiesel, handgemachten Ziegeln, Schilfrohr
  • Verwendung heimischer Erzeugnisse in unserer Küche (Gemüse und Obst, Fleisch, Geflügel, Kräuter, Wein, Olivenöl)
  • Gerstelölung von Wein, Olivenöl, Tsipouro, Oliven und Seife
  • Beschaffung von lokalen Bio-Produkten und Nahrungsmitteln aus Freilandhaltung
  • Spa-Anwendungen, die von heimischen Produkten bzw. Zutaten inspiriert sind
  • Recycling-Programm für Handtücher
  • Natürliche und ökologische Bettwäsche der Firma Cocomat
  • Abfall-Kompostierung
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  • Förderung von Radfahraktivitäten
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